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Traditioneller Schweinebraten mit Kartoffelknödeln und Blaukraut – Ein Festmahl aus der Region

Kochrezept

SCHWEINEBRATEN PORK
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Schweinebraten
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SCHWEINEBRATEN PORK1
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Schweinebraten mit Kartoffelknödeln und Blaukraut – ein traditionelles Festmahl, das die ganze Familie begeistert! Saftiges Fleisch, knusprige Schwarte, samtige Knödel und süß-säuerliches Blaukraut vereinen sich zu einem Genuss, der einfach jeden überzeugt. Jetzt das Rezept entdecken und nachkochen!

Kalorien, Arbeitsaufwand & Schwierigkeitsgrad

  • Kalorien pro Portion (bei 6 Portionen): ca. 850 kcal
  • Arbeitszeit: ca. 1 Stunde
  • Gesamtzeit: ca. 3 Stunden
  • Schwierigkeitsgrad: Mittel

Zutaten

Für den Schweinebraten:

  • 1,5 kg Schweineschulter oder Schweinebauch (mit Schwarte)
  • 2 Zwiebeln (in grobe Stücke geschnitten)
  • 2 Karotten (in Scheiben geschnitten)
  • 1 Stück Knollensellerie (ca. 100 g, gewürfelt)
  • 2 Knoblauchzehen (geschält)
  • 500 ml Fleischbrühe
  • 250 ml Bier (hell oder dunkel)
  • 2 TL Kümmel (ganz)
  • Salz und Pfeffer aus der Mühle

Für die Kartoffelknödel:

  • 1 kg mehligkochende Kartoffeln
  • 2 Eier
  • 200 g Kartoffelmehl oder Speisestärke
  • Salz
  • Muskatnuss (frisch gerieben)

Für das Blaukraut:

  • 1 kleiner Kopf Rotkohl (ca. 1 kg, fein geschnitten)
  • 2 Äpfel (geschält und geraspelt)
  • 1 Zwiebel (fein gehackt)
  • 2 EL Butterschmalz
  • 100 ml Rotwein
  • 100 ml Apfelsaft
  • 3 EL Apfelessig
  • 2 EL Zucker
  • 2 Nelken
  • 1 Lorbeerblatt
  • Salz und Pfeffer

Zubereitung

1. Schweinebraten zubereiten

  1. Die Schwarte des Schweinebratens rautenförmig einschneiden (nicht ins Fleisch schneiden). Das Fleisch großzügig mit Salz, Pfeffer und Kümmel würzen.
  2. Das Fleisch mit der Schwartenseite nach unten in einen Bräter legen, 250 ml Fleischbrühe dazugießen und im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober-/Unterhitze) ca. 1 Stunde garen.
  3. Den Braten wenden, Zwiebeln, Karotten, Sellerie und Knoblauch um das Fleisch verteilen. Die restliche Fleischbrühe und das Bier angießen. Weitere 1,5 Stunden garen, dabei regelmäßig mit dem Bratensaft übergießen.
  4. Für eine knusprige Schwarte die Temperatur in den letzten 15 Minuten auf 220 °C erhöhen und die Grillfunktion einschalten.
  5. Nach dem Garen den Braten aus dem Bräter nehmen und warm stellen. Den Bratensaft durch ein Sieb passieren und bei Bedarf einkochen lassen, um eine Sauce zu erhalten.

2. Kartoffelknödel zubereiten

  1. Die Kartoffeln schälen, in Stücke schneiden und in Salzwasser weich kochen.
  2. Die gekochten Kartoffeln noch heiß durch eine Kartoffelpresse drücken und abkühlen lassen.
  3. Mit Eiern, Kartoffelmehl, Salz und einer Prise Muskatnuss zu einem glatten Teig verkneten. Falls der Teig zu klebrig ist, etwas mehr Kartoffelmehl hinzufügen.
  4. Aus dem Teig gleichmäßige Knödel formen.
  5. Die Knödel in siedendem Salzwasser (nicht kochend) ca. 20 Minuten ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen.

3. Blaukraut zubereiten

  1. Den Rotkohl fein schneiden. Die Zwiebel in Butterschmalz glasig dünsten.
  2. Den Rotkohl, geriebene Äpfel, Zucker, Nelken und das Lorbeerblatt hinzufügen und kurz andünsten.
  3. Mit Rotwein, Apfelsaft und Apfelessig ablöschen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  4. Bei niedriger Hitze ca. 45 Minuten schmoren lassen, dabei gelegentlich umrühren.

4. Anrichten und Servieren

  1. Den Schweinebraten in Scheiben schneiden und mit der Sauce, den Kartoffelknödeln und dem Blaukraut auf vorgewärmten Tellern anrichten.
  2. Nach Belieben mit frisch gehackter Petersilie garnieren.

Profi-Tipps für ein perfektes Festmahl

  1. Knusprige Schwarte:
    Die Schwarte regelmäßig mit Salzwasser bestreichen, damit sie besonders knusprig wird.
  2. Aromatische Sauce:
    Für eine intensivere Sauce den Bratensaft mit einem Schuss Rotwein oder Bier verfeinern und kräftig einkochen lassen.
  3. Blaukraut süß-säuerlich:
    Passen Sie die Menge an Zucker und Apfelessig nach Geschmack an, um die perfekte Balance zu finden.
  4. Knödel im Wasser formen:
    Feuchten Sie die Hände an, um den Kartoffelteig leichter zu verarbeiten.
  5. Resteverwertung:
    Reste vom Schweinebraten schmecken kalt in einem Brötchen mit Senf und Kraut hervorragend.

Warenkunde: Zutaten im Fokus

Schweinebraten

  • Eigenschaften: Schulter und Bauch sind besonders saftig und aromatisch. Die Schwarte sorgt für die knusprige Kruste. Auch der Hals eignet sich hervorragend für einen saftigen, aromatischen Schweinbraten.
  • Tipp: Fleisch aus regionaler Aufzucht bringt den besten Geschmack.

Kartoffelknödel

  • Funktion: Die mehligen Kartoffeln binden den Teig und sorgen für die perfekte Konsistenz.
  • Tipp: Achten Sie darauf, die Kartoffeln noch heiß zu pressen, damit der Teig geschmeidig bleibt.

Blaukraut

  • Besonderheiten: Rotkohl wird durch die Kombination aus Apfelessig und Zucker wunderbar süß-säuerlich.
  • Tipp: Je länger das Kraut schmort, desto intensiver wird der Geschmack.

Was kann schiefgehen – und wie ausbessern?

  1. Schwarte wird nicht knusprig:

    • Ursache: Zu niedrige Temperatur.
    • Lösung: Die Grillfunktion im Ofen einschalten und die Schwarte überwachen.
  2. Knödel zerfallen:

    • Ursache: Der Teig war zu feucht.
    • Lösung: Mehr Kartoffelmehl hinzufügen und die Knödel vorsichtig ziehen lassen, nicht kochen.
  3. Blaukraut zu sauer:

    • Ursache: Zu viel Essig.
    • Lösung: Mit etwas Zucker oder Apfelsaft ausgleichen.

Warum dieses Rezept lieben?

Schweinebraten mit Kartoffelknödeln und Blaukraut ist ein echtes Festmahl, das Tradition und Geschmack vereint. Die knusprige Schwarte, die samtigen Knödel und das süß-säuerliche Blaukraut harmonieren perfekt und bringen die ganze Familie an den Tisch.

Interaktiver Abschluss

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Bewertungen

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Bitte geben Sie uns Feedback!Stars 5 von 5, basierend auf 1 Bewertungen

🧑🏻 horst sitte

★★★★★

„Einfach köstlich! Der Schweinebraten war außen schön knusprig und innen wunderbar saftig. Die Zubereitung war gut erklärt und auch für Hobbyköche problemlos umsetzbar. Besonders die Kruste war ein Highlight genau so, wie man sie sich wünscht! Ich habe das Rezept mit einem klassischen Semmelknödel und Krautsalat kombiniert ein echtes Sonntagsessen! Werde ich definitiv wieder machen.“


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